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	<title>Oscar's Blog &#187; Google</title>
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	<description>life, sciences and the bits in between</description>
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		<title>Google sucht im Wasser</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 12:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oscar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch mal Google &#8211; nach dem Browser kommt nun eine Idee, die so genial ist &#8230; da fehlen mir einfach die Worte. Golem berichtet hier http://www.golem.de/0809/62296.html über einen Patentantrag von Google, in dem sie beschreiben, wie sie Rechenzentren auf der &#8230; <a href="http://blog.soly.org/allgemein/google-sucht-im-wasser/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch mal Google &#8211; nach dem Browser kommt nun eine Idee, die so genial ist &#8230; da fehlen mir einfach die Worte. Golem berichtet hier <a href="http://www.golem.de/0809/62296.html" target="_blank">http://www.golem.de/0809/62296.html</a> über einen Patentantrag von Google, in dem sie beschreiben, wie sie Rechenzentren auf der offenen See betreiben könnten.</p>
<p>Mal davon abgesehen, dass das mal wieder ein unsinniges Patent ist, ist die Idee richtig gut. Durch die Bewegung im Wasser kann Strom erzeugt werden, der die Rechner antreibt. Die Kühlung der Hardware kann ebenfalls mit dem massig vorhandenen Wasser geschehen.</p>
<p>Das würde Unsummen an Geld sparen und die Umwelt wirklich schonen (green IT eben). Zum Vergleich (die Werte sind aus dem Jahr 2006 und ich hab sie zitiere sie aus dem Gedächtnis): das <a href="http://www.lrz-muenchen.de/services/compute/hlrb/hardware/hardware.html" target="_blank">Leibnitz Rechenzentrum</a> benötigt für den Betrieb des HLRB II ca. 1,1 MW Leistung (und da ist die Energie für die Kühlung noch gar nicht berücksichtigt).</p>
<p>Interessant finde ich auch, in welche Richtungen bei Google gedacht wird.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><img style="max-width: 800px;" title="Pelamis Wellenkraftwerk Portugal " src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8a/Pelamis_Wellenkraftwerk_Portugal_1.JPG/800px-Pelamis_Wellenkraftwerk_Portugal_1.JPG" alt="" width="466" height="366" /><p class="wp-caption-text">Pelamis Wellenkraftwerk (quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Pelamis_Wellenkraftwerk_Portugal_1.JPG)</p></div>
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		<title>Warum Googles Browser Chrome für Microsoft eine Gefahr ist</title>
		<link>http://blog.soly.org/allgemein/warum-googles-browser-chrome-fur-microsoft-eine-gefahr-ist/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 08:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oscar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Microsoft durch Googles Chrome bedroht wird und Betriebssysteme an Bedeutung verlieren. <a href="http://blog.soly.org/allgemein/warum-googles-browser-chrome-fur-microsoft-eine-gefahr-ist/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles Aktivität im Browsermarkt ist auf ein breites Medienecho gestoßen (wie so ziemlich alles, was Google macht). In vielen Artikeln fallen Sätze wie &#8220;&#8230; ein Angriff auf Microsoft &#8230;&#8221; und ich bin mir sicher, nicht jeder versteht die Hintergründe, warum das so ist (inklusive der Leute, die die Texte einfach in ihre Zeitung kopiert haben).</p>
<p>Aber jetzt mal zu den Hintergründen. Fangen wir mal beim neuen Google Chrome an. Eine <strong>der</strong> neuen Entwicklungen in Chrome, die ihn von den anderen Browsern abheben sollen ist seine JavaScript Engine &#8220;V8&#8243;. Diese soll extrem schnell und stabil sein. Folge für den Nutzer des Browsers: er kann JavaScript-Anwendungen flüssiger bedienen und der Browser friert nicht ein oder stürzt ab.</p>
<p>Was hat Google davon? Google bietet viele Dienste an, die JavaScript (AJAX) nutzen um ein Verhalten zu erreichen, das die Nutzer bisher nur von Desktopanwendungen gewöhnt waren. Dazu gehören EMailprogramme (<a href="http://mail.google.com/" target="_blank">Google Mail</a>), Dokumentenverarbeitung (<a href="http://docs.google.com/" target="_blank">Google Docs</a>) oder Kalenderanwendungen (<a href="http://calendar.google.com/" target="_blank">Google Calendar</a>).</p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<p>Was aber haben die Nutzer davon, wenn sie diese Programme nutzen? Die Frage ist wahrscheinlich nicht ganz leicht zu beantworten. Ein paar Antworten lassen sich aber trotzdem geben.</p>
<ul>
<li>Sie sind kostenlos (zumindest muss der Nutzer nicht direkt dafür zahlen)</li>
<li>Zusammenarbeit und Austausch von Daten ist leicht möglich</li>
<li>Man kann seine Daten von jedem an das Internet angeschlossene Gerät aus bearbeiten</li>
<li>Für viele Dienste gibt es mobile Anwendungen für das Mobiltelefon</li>
<li>Sie funktionieren</li>
</ul>
<p>Letzter Punkt trägt viel mit dazu bei, diese Produkte so erfolgreich zu machen. Eigentlich sollte Software selbstverständlich funktionieren &#8211; leider tut sie es nicht immer, oder zumindest nicht so, wie man es als Benutzer haben will.</p>
<p>Microsoft bietet neben seinen Betriebssystemen vor allem Office-Anwendungen an &#8211; 2004 noch die zweitgrößte Einnahmensquelle für Microsoft ist 2008 das Zugpferd des Unternehmens (<a href="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-waechst-kann-aber-nicht-ueberzeugen--/meldung/112973" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-waechst-kann-aber-nicht-ueberzeugen&#8211;/meldung/112973</a>).</p>
<p>Was wissen wir also: Google bietet Anwendungen zum Bearbeiten von Dokumenten, Mail, Kalender und Microsoft bietet Applikationen zum Bearbeiten von Dokumenten, Mail, Kalender. Das gibt sich nicht mehr viel. Zugegebenermaßen muss man beim Vergleich von Google Docs zu Microsoft Office einige Abstriche machen &#8211; aber wenn ich sage, dass die Funktionen, die man normalerweise täglich braucht, um einen Brief zu schreiben oder ähnliche Kleinigkeiten zu erledigen vollständig von Google Docs abgedeckt werden, dann unterläuft mir da kein Fehler.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><img style="max-width: 800px; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; margin-left: 10px;" src="http://blog.soly.org/wp-content/uploads/2008/09/googleapps.jpg" alt="" width="227" height="151" /><p class="wp-caption-text">Abstraktionsebenen - Google Apps werden in einer höheren Abstraktionsebene ausgeführt</p></div>
<p>Während in der MS-Welt die Anwendungen direkt auf dem Betriebssystem laufen, werden die Anwendungen bei Google im Browser ausgeführt. Der Browser ist also quasi das &#8220;Betriebssystem&#8221; für Google.</p>
<p>Ich denke, man kann hier schon sehen, warum es Google so wichtig ist, einen guten Browser zu haben (auch wenn sie dafür kein Geld verlangen, im Gegensatz zu Micrososoft).</p>
<p>Was man auch sieht &#8211; für Google ist es egal, welches Betriebssystem denn tatsächlich unter dem Browser liegt. Auch wenn Microsoft die eigene Office-Suite inzwischen für MacOS anbietet ist es für sie sicher nicht schön, eine Konurrenz zu haben, die alle Betriebssysteme abdeckt &#8211; die Folge: <strong>Betriebssysteme verlieren an Bedeutung</strong>. Nach den Office Anwendungen sind die Betriebssysteme aber weiterhin ein wichtiges Standbein für Microsoft.</p>
<p>Mit dem Internet Explorer bietet auch Microsoft einen Browser an. Je nach dem welcher Erhebung man glauben schenkt, liegt der Internet Explorer mit einem Marktanteil von 70%-80% unangefochten an der Spitze. Diese Vormachtstellung liegt nicht unbedingt an der technischen Qualität des Produktes, sondern eher daran, dass der Browser oftmals vorinstalliert ist und die Benutzer keinen Sinn darin sehen, sich ein neues Produkt auf den PC zu laden, dass das selbe macht, wie das, was schon dabei ist. Google könnte hier &#8211; so meine Spekulation &#8211; aber mit der eigenen Marktmacht auch an PC-Hersteller herantreten und über eine Vorinstallation von Chrome verhandeln.</p>
<p>Das könnte schneller als viele technische Vorteile zu einer Verschiebung der Marktanteile auf dem Browsermarkt führen.</p>
<p>Mein letztes Argument, warum Chrome ein direkter Affront gegenüber Micrososft ist: die Mobilität des Nutzers. Wenn ich ein Dokument unter MS-Office bearbeite muss ich es in der Regel schließen, abspeichern, auf meinen USB-Stick oder Laptop kopieren um es unterwegs bearbeiten zu können. Bei Google-Apps logge ich mich einfach aus, und von einem anderen Gerät wieder an um die Arbeit an dem Dokument fortsetzen zu können. Das passiert für den Nutzer größtenteils transparent (wenn man denn unterwegs eine Internetverbindung hat).</p>
<p>Microsoft darf sich hier also auf mehreren Ebenen angegriffen fühlen -<br />
einmal im Bereich der Office-Anwendungen, aber auch im Bereich der<br />
Betriebssysteme. Wir können uns schon mal freuen, was den Leuten bei<br />
Microsoft darauf einfällt.</p>
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		<title>Google Street View anonymisiert Straßenlaterne</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oscar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Google anonymisiert in ihrem Dienst Google Street View die Gesichter von Passanten auf der Straße. Ein löblicher Beitrag zum Schutz der Identität von zufällig fotografierten Personen. Einen witzigen Ausrutscher des verwendeten Anonymisierungsalgorithmus kann man hier finden. Der Algorithmus hat dort &#8230; <a href="http://blog.soly.org/allgemein/google-street-view-anonymisiert-strasenlaterne/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google anonymisiert in ihrem Dienst Google Street View die Gesichter von Passanten auf der Straße. Ein löblicher Beitrag zum Schutz der Identität von zufällig fotografierten Personen. Einen witzigen Ausrutscher des verwendeten Anonymisierungsalgorithmus kann man <a title="anonyme Straßenlaterne" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=en&amp;ie=UTF8&amp;om=1&amp;layer=c&amp;ll=43.842946,4.364491&amp;spn=0.045933,0.087547&amp;z=14&amp;cbll=43.833188,4.351296&amp;panoid=qqJXt1NcII7PvGqUOG1IHw&amp;cbp=1,201.3702833464663,,0,5" target="_blank">hier</a> finden. Der Algorithmus hat dort eine Straßenlaterne oder ein Verkehrsschild anonymisiert.</p>
<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.soly.org/wp-content/uploads/2008/08/gsv_lamppost.jpg"><img class="size-medium wp-image-62" title="gsv_lamppost" src="http://blog.soly.org/wp-content/uploads/2008/08/gsv_lamppost-300x223.jpg" alt="Anonymisierte Straßenlaterne" width="300" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Anonymisierte Straßenlaterne</p></div>
<p>Auf dem Bild erkennt man die Anonymisierung anhand der &#8220;Schlieren&#8221;, die beim Unkenntlichmachen des Objektes entstehen.</p>
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		<title>Ortsbestimmung mit Google Street View</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oscar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>

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		<description><![CDATA[Google betreibt einen Dienst, genannt Google Street View, mit dem man sich als Nutzer einen Ort auf einer Straße wie ein &#8220;normaler&#8221; Passant ansehen kann. Diese Bilder sind über Google Earth oder aber auch über Google Maps verfügbar und mit &#8230; <a href="http://blog.soly.org/allgemein/ortsbestimmung-mit-google-street-view/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google betreibt einen Dienst, genannt Google Street View, mit dem man sich als Nutzer einen Ort auf einer Straße wie ein &#8220;normaler&#8221; Passant ansehen kann. Diese Bilder sind über Google Earth oder aber auch über Google Maps verfügbar und mit einer bestimmten Position (der Aufnahmeposition) verbunden &#8211; also geogetaged.</p>
<p>Hier setzt nun meine Idee an. Könnte man nicht einfach ein Foto mit seiner (Mobiltelefon-)Kamera machen, dieses dann hochladen und dann mitgeteilt bekommen, wo man sich gerade befindet? Dazu müsste das hochgeladene Bild mit den Bildern aus Google Street View verglichen werden und bei Übereinstimmung könnte eine Positionsbestimmung durchgeführt werden.</p>
<p>Technisch ist das ziemlich aufwändig und so viel ich weiß, gibt es noch einige Probleme beim Vergleich von Bildern. Deshalb muss man sich fragen, ob dieses Verfahren überhaupt sinnvoll ist, aber interessant ist auf jeden Fall, dass es prinzipiell machbar wäre. Da immer mehr mobile Endgeräte aber auch mit GPS ausgerüstet sind und Google via Cell-Id eh schon eine gute Approximation des Nutzerstandortes hin bekommt, wird dieses Vorgehen wahrscheinlich nicht notwendig werden&#8230;. Aber die Idee war da <img src='http://blog.soly.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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