Zum Lernen auf bevorstehende Prüfungen zieht sich der/die Studierende gerne in die Bibliothek zurück. Diese bieten zwar auch nicht unbedingt die idealsten Lernbedingungen (Stichwort Arbeitsplatzergonomie) aber immerhin ein gewisses Maß an Ruhe und eine Umgebung die so wenig attraktiv ist (wenn man von den hübschen Studentinnten mal absieht), dass man schon fast gezwungen ist, sich mit dem Lernmaterial zu beschäftigen.
Zumindest eine Bibliothek an der LMU verweigert aber auch heute noch die akzeptanz Lebenserhaltender Stoffe – die Rede ist vom Wasser. Die meisten anderen Bibliotheken, die ich bis jetzt besucht habe lassen zumindest Wasserflaschen zu, damit man beim Lernen nicht komplett austrocknet (als erwachsener Mensch soll man ja so ca. 2-3 Liter davon pro Tag zu sich nehmen).