Performance – der Preis der Generalisierung

Für meine Diplomarbeit erweitere ich gerade ein Stück Software. Die Software baut auf verschiedenen Frameworks auf – namentlich Spring und Hibernate. Frameworks helfen uns ja bei der Wiederverwendung von Code und vereinfachen dadurch immer wiederkehrende Aufgaben. Daneben unterstützen sie durch bestimmte Vorgaben auch ein strukturiertes Design der Software, die solch ein Framework verwendet. Gleichzeitig verursachen sie aber auch eine Menge Overhead, sind ohne entsprechende Schulung nur schwer zu verstehen und drücken die Performance des Systems.

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This post was written by oscar on October 14, 2008

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Softwarequalität? Gibts nicht!

Erstaunlich, jeder redet darüber, alle wollen es haben, aber eine anständige Definition fehlt. Dazu ein Zitat aus der ISO 9000-3:

There is no universally accepted definition of software quality

Der Grund dafür liegt vor allem in den unterschiedlichen Sichten auf ein Softwareprodukt. Ein Nutzer hat einen anderen Blickwinkel als der Programmierer. Da kann der Code noch so schön sein – wenn die Software nicht das macht, was sie tun sollte und nicht zuverlässig ist, wird kein Benutzer von einer Software mit hoher Qualität reden.

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This post was written by oscar on September 26, 2008

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Briefmarken auf dem Mobiltelefon

"Handyporto" Werbung

Unter dem Titel “Handyporto” vermaktet die Deutsche Post einen neuen Dienst. Der Name sagt eigentlich schon fast alles – man kann per SMS das Porto für einen Brief oder eine Postkarte lösen.

Funktionieren soll das ganze so:

  1. SMS an eine Nummer schicken (Brief oder Karte als Stichwort eingeben)
  2. Als Antwort auf die SMS bekommt man eine (12-stellige) Nummer geschickt
  3. welche man dann auf die Karte oder den Brief schreibt und damit frei macht

Auf den Werbebierdeckeln wird darauf hingewiesen, dass dieser Dienst im Moment nur für Kunden von T-Mobile oder Vodafone verfügbar ist.

Die Idee ist toll … im Detail gibt es natürlich mindestens einen Haken – den Preis.
Ein Standardbrief kostet laut Post 0,55 € – wenn ich “Handyporto” verwende, kostet mich der selbe Brief 0,95 € + die Kosten für eine SMS. Natürlich wollen die Netzbetreiber auch etwas von dem (Mehrwertdienst-)Kuchen abhaben – wahrscheinlich kostet das Ganze deshalb 40 Cent mehr. Schade – so viel ist mir dieser Service nun doch nicht wert.

Mehr Informationen über den Dienst gibt es unter http://www.handyporto.de. Einen Testbericht gibt es bei teltarif – das der Dienst anfällig für Misbrauch ist, wurde auch schon klar.

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This post was written by oscar on September 12, 2008

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Google sucht im Wasser

Noch mal Google – nach dem Browser kommt nun eine Idee, die so genial ist … da fehlen mir einfach die Worte. Golem berichtet hier http://www.golem.de/0809/62296.html über einen Patentantrag von Google, in dem sie beschreiben, wie sie Rechenzentren auf der offenen See betreiben könnten.

Mal davon abgesehen, dass das mal wieder ein unsinniges Patent ist, ist die Idee richtig gut. Durch die Bewegung im Wasser kann Strom erzeugt werden, der die Rechner antreibt. Die Kühlung der Hardware kann ebenfalls mit dem massig vorhandenen Wasser geschehen.

Das würde Unsummen an Geld sparen und die Umwelt wirklich schonen (green IT eben). Zum Vergleich (die Werte sind aus dem Jahr 2006 und ich hab sie zitiere sie aus dem Gedächtnis): das Leibnitz Rechenzentrum benötigt für den Betrieb des HLRB II ca. 1,1 MW Leistung (und da ist die Energie für die Kühlung noch gar nicht berücksichtigt).

Interessant finde ich auch, in welche Richtungen bei Google gedacht wird.

Pelamis Wellenkraftwerk (quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Pelamis_Wellenkraftwerk_Portugal_1.JPG)

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This post was written by oscar on September 9, 2008

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texlipse: Latex-Dateien mit Eclipse bearbeiten

IDEs (Integrated Developmen Environment) unterstützen Programmierer bei ihrer Arbeit. Sie helfen beim Organisieren der Dateien, vervollständigen Programmfragmente und helfen Fehler zu finden. All das braucht man auch, wenn man in die Situtation versetzt wird ein Projekt mit Latex zu bearbeiten. Meine Diplomarbeit verfasse ich ebenfalls in Latex – diese Woche bin ich auf ein Plugin für Eclipse gestossen, mit dem man darin Latex bearbeiten kann. Das Plugin nennt sich texlipse – die Projekthomepage findet man unter: http://texlipse.sourceforge.net/.

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This post was written by oscar on August 30, 2008

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