Unglaublich – ich habs geschafft. Irgendwie. Am 02. August war ich mit meinem Mountainbike auf dem 14 Ischgl Ironbike mit dabei.
Wir sind am Freitag schon mit dem Wohnmobil angefahren und haben oberhalb von Galtür auf einem netten Campingplatz übernachtet. Davor hab ich mir meine Startnummer und den Transponder für die Zeitmessung abgeholt. Abendessen gab es im Restaurant des Hotel Sonne (trotz des noblen Äußeren gibt es relativ günstiges und sehr gutes Essen).
Am Samstag sind wir dann so gegen 7 Aufgestanden – haben uns fertig gemacht und sind wieder nach Ischgl gefahren. Auf dem Parkplatz gegenüber der Silvretta-Bahn Talstation gab es immer genügend Parkplätze. Um 8:30 Uhr ging es dann mit dem Rennen los. Ich hatte davor ja kaum trainiert (außer die paar Runden, die ich dieses Jahr schon an der Isar gedreht hab). Der Anfang – eine Runde durch Ischgl – war relativ gemütlich. Hinter Ischgl ging es dann so langsam los – ein bisschen Bergauf, schnelleres Tempo, erste Überholmanöver. Tja und dann …. fast 700 m Bergauf – da musste ich doch ganz schön kämpfen. Aber immer weiter in die Pedale und irgendwann ist es dann geschafft – am höchsten Punkt gibt es Energydrinks und Snacks um wieder auf die Beine (oder das Rad) zu kommen.
Bergab geht es natürlich schneller, aber gerade da zeigt sich, wer noch Reserven hat. Die lang gezogene Abfahrt im höchsten Gang zu bewältigen zehrt ganz schön an der Kondition, die Freude über den abschüssigen Weg hält sich damit in Grenzen.
Nach einer Stunde und 52 Minuten ist es dann für mich aus. 27,5 km Länge und 755 m Höhe galt es zu überwinden. Über den 41. Platz freu ich mich. Im kommenden Jahr bin ich sicher wieder mit dabei. Vielleicht schaff ich es dann noch schneller. Eine Zeit unter 1:30 wär schon toll (aber dafür muss ich sicher mehr machen
).
Natürlich gibt es auch wieder ein paar Fotos. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an die Leute von Sportograf, die einer Nutzung der Bilder an dieser Stellle gerne zugestimmt haben.
wow, gratulation!
41. von 59, bei 1000 Teilnehmern?
Alles was mit “Iron” anfängt klingt sehr anstrengend
Die 1000 Teilnehmer haben sich auf drei Tourenlängen und mindestens vier verschiedene Leistungsklassen verteilt. Macht also dann rein rechnerisch ca. 83 Teilnehmer für jede Leistungsklasse in der entsprechenden Tourenlänge.
Anstrengend war es trotzdem – aber ich übe schon für das kommende Jahr – dann aber auf der längeren Runde.
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